
Friedhof
an der St.-Moritz-Kirche
Der Friedhof in Taura liegt direkt hinter der Kirche. Er ist von einer sechshundert Meter langen Mauer aus Felssteinen umfriedet. Im Ortsteil Köthensdorf befindet sich ein weiterer Friedhof, der sich jedoch in kommunaler Verwaltung befindet.
Die Trauerhalle in Taura wurde 1906 erbaut und zuletzt 2006 innen und 2016 außen renoviert. Sie bietet 60 Sitzplätze. Das Wandgemälde über dem Altar zeigt eine biblische Auferstehungsszene, die für die Hoffnung des christlichen Glaubens grundlegend ist.
Manche Grabmale gelten als Kulturdenkmal. Darunter eins für zwei verunglückte Feuerwehrmänner aus dem Jahre 1896. Einige Soldatengräber erinnern an Gefallene des 1. und 2. Weltkrieges.
Zur Zeit sind knapp 500 Grabstätten vergeben. Für Sarg- und Urnenbestattungen gibt es Reihen- und Wahlgräber als Einzel- und als Doppelstelle sowie Urnengemeinschaftsanlagen. Die Ruhezeit beträgt jeweils 20 Jahre.
Weitere Informationen, auch über die Gebühren, können der Friedhofsgebührenordnung sowie dem Schaukasten am Friedhofstor entnommen oder im persönlichen Beratungsgespräch im Pfarramt in Erfahrung gebracht werden.






Aktuelles
Mit einer Schmetterlingswiese auf dem Friedhofsgelände wollen wir einen Beitrag zur Schöpfungsbewahrung leisten. Diese Wiese wird erstmalig im Juli gemäht. Wir bitten um Verständnis.
Die Friedhofsbesucher sind gebeten, bei großer Trockenheit keine Gedenkkerzen auf den Gräbern anzuzünden. Danke.
Die Standfestigkeitsprüfung der Grabmale auf dem Tauraer Friedhof hat am Sonnabend, den 26. April 2025 stattgefunden. Es gab kaum Beanstandungen.